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Jungbrunnen

Wasser ist das älteste Heilmittel der Welt. Schon Hippokrates hat seine positive Auswirkung auf die Gesundheit erkannt. Bei den Römern wurden Heilwässer bereits ärztlich verordnet und noch heute schwören Mediziner auf die positiven Effekte von Trinkkuren. Denn sie stärken das Immunsystem, regen den Stoffwechsel an und helfen bei Hautkrankheiten sowie bei Nierenleiden und Rheuma.

Auch bei der äußerlichen Anwendung entfaltet sich die heilende Kraft des Wassers. Stichwort "Aquafitness": Was unter Sebastian Kneipp im 19. Jahrhundert als "Wassertreten" begann, ist heute ein anerkanntes Mittel zur Förderung der Gesundheit. Bei dieser Gymnastik werden Gelenke und Bänder gleichermaßen geschont, denn der Körper wiegt im Wasser nur noch 10 Prozent seines Eigengewichts. Bewegungen gegen den Wasserwiderstand trainieren die Muskulatur und massieren das Gewebe, das somit besser durchblutet wird. So lösen sich Verspannungen und Schmerzen verschwinden. Gymnastik zu Wasser gilt daher bis zu fünfmal effektiver als entsprechende Trockenübungen.