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Unser täglich Wasser

Wer daheim den Hahn aufdreht, der braucht das Wasser für die unterschiedlichsten Dinge – zum Beispiel Körperpflege, Geschirrspülen oder den Putzeimer. Mit dem Gedanken, das kühle Nass zum Trinken zu verwenden, tun sich viele Menschen jedoch schwer.

Aber warum eigentlich? Leitungswasser wird hierzulande stärker kontrolliert als Mineralwasser. Wasserwerke müssen strenge Regeln für die Aufbereitung des Wassers befolgen, das aus Grundwasser, Flüssen, Seen und anderen Quellen entnommen wird. Sämtliche Materialien, die innerhalb eines Gebäudes in Kontakt mit Trinkwasser kommen – zum Beispiel Armaturen und Rohleitungen – sind aus hygienisch einwandfreien Werkstoffen herzustellen und müssen dafür sorgen, dass keine schädlichen Stoffe abgegeben werden.  Das schreibt die Trinkwasserverordnung vor, die zudem noch die regelmäßige Überprüfung des Wassers auf schädliche Keime und Bakterien wie etwa Legionellen vorsieht.

Außerdem ist Leitungswasser unschlagbar günstig: Der Liter kostet nur durchschnittlich rund 0,2 Cent – inklusive Lieferung per Wasserleitung frei Haus.

Darüber, welche Vorzüge unser Trinkwasser sonst noch bietet, informiert diese Website.

Wir raten daher: Nix wie rein.