Unser täglich Wasser

Nach einer aktuellen Studie des Instituts für sozial-ökologische Forschung gab es im letzten Jahr eine Steigerung des Wasserverbrauchs um rund 14 Prozent in Deutschland. Maßgeblich dafür seien „veränderte Alltagsroutinen“ im Lockdown, vor allem vor dem Hintergrund der stärkeren Nutzung von Home-Office. Daneben hätte aber auch ein verändertes Freizeitverhalten zu einer Zunahme des Verbrauchs geführt – etwa durch das Baden in privaten Pools oder einer verstärkten Gartenpflege, der sich in Pandemie-Zeiten mehr Menschen als sonst gewidmet hätten.

Wenn dieses Verhalten dann noch auf öfter auftretende Hitzephasen trifft, dann rückt der verantwortungsvolle Umgang mit Wasser immer mehr in den Vordergrund. Zwar haben wir in Deutschland nach wie vor ausreichend Wasser zur Verfügung. Allerdings entbindet uns dies nicht von der Verpflichtung einer nachhaltigen Nutzung.

Wieso wir bei uns eigentlich nicht an Wasser sparen müssten, dieses jedoch auch nicht einfach verschwenden dürfen, darüber informiert diese Website.

Wir raten daher: Nichts wie rein.