Unser täglich Wasser

Wenn Leitungswasser nicht mehr für das Zähneputzen verwendet werden darf, dann muss es ein Problem geben. Noch schlimmer ist es, wenn das Wasser auch nicht getrunken oder für die Zubereitung von Säuglingsmilch oder Essen verwendet werden darf.

Diese bittere Erfahrung mussten die Einwohner der französischen Gemeinde Bargemon im Hinterland der Côte d’Azur jüngst machen. Eine Hitzewelle brachte dort die Versorgung – und damit auch die Hygiene – derart in Bedrängnis, dass das Trinkwasser per Tankwagen herbeigeschafft und in Flaschen über das Rathaus verteilt werden musste.

Auch in Deutschland machen sich Städte, Gemeinden und Verbraucher angesichts von immer neuen Dürren und Hitzewellen zunehmend Gedanken um die Gewährleistung der Trinkwasserversorgung. Zwar haben wir theoretisch nach wie vor genug davon. Praktisch können sich allerdings regional immer wieder Knappheiten erheben, da die kostbare Ressource ungleich verteilt ist. Das heißt, dass es etwa im Süden zahlreiche wasserreiche Regionen gibt, während es im Osten des Landes zum Teil ganz anders aussieht.

Wer mehr über die Verteilung des Wassers erfahren will und wieso diese sich auch im Preis widerspiegelt, der ist auf dieser Website richtig.

Wir raten daher: Nichts wie rein.