Unser täglich Wasser

Wird in Deutschland das Trinkwasser knapp? Diese Frage wurde zuletzt von Medien und Endverbrauchern immer öfter gestellt. Dies ist durchaus verständlich, den aktuell droht der dritte dürre Sommer hintereinander mit rückläufigen Regenmengen.

Für Panikmeldungen gibt es allerdings keinen Grund. Zunächst einmal liegen noch keine aktuellen Daten zur Grundwassermenge 2018 vor. Zwar rechnet das Umweltbundesamt damit, dass sich die Pegel noch nicht auf dem Stand vor 2018 aufgefüllt haben. Allerdings gäbe es flächendeckend noch keinen „Wasserstress“ – trotz einzelner lokaler Versorgungsprobleme.

Dennoch dürfte die Bedeutung des Themas Wasserversorgung immer weiter zunehmen. Zumal der Verbrauch der BundesbürgerInnen zuletzt erstmals seit Jahren wieder angestiegen ist: 127 statt bislang 123 Liter verbrauchen die Deutschen mittlerweile pro Tag und pro Kopf. Dies ist im internationalen Vergleich immer noch recht wenig. Allerdings lassen sich die Folgen von Dürren und steigenden Durchschnittstemperaturen auch an dieser zunehmenden Nachfrage ablesen.

Wieso wir immer noch wesentlich mehr Wasser zur Verfügung haben als wir verbrauchen und warum wir dennoch nachhaltig mit unserer wichtigsten Ressource umgehen sollten, darüber informiert diese Website.

Wir raten daher: Nichts wie rein.